Donnerstag, 3. Oktober 2013

{Rezension} Der verbotene Schlüssel von Ralf Isau

  • Gebundene Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: cbj (15. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570138348
  • ISBN-13: 978-3570138342
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren
Über den Autor:
Ralf Isau wurde 1956 in Berlin Geboren. Fantastische Erzählungen begeisterten ihn schon früh, aber sein Interesse für Naturwissenschaft und Technik führte ihn zunächst in die Informatik. Während er in der EDV-Branche arbeitete, schrieb und veröffentlichte er mehrere Romane für Kinder und Jugendliche und Erwachsene, u.a. die mittlerweile legendäre Neschan-Trilogie. 2002 hängte er die Informatik an den Nagel und widmete sich ganz der Schriftstellerei. Inzwischen gilt Ralf Isau als einer der großen fantastischen Autoren Deutschlands. Er hat über 30 Bücher veröffentlicht, und seine Werke wurden in 15Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.


Klappentext:
“Manche Dinge bleiben besser für immer unentdeckt.” Nur kurz denkt Sophia an diesen Rat, als sie das Erbe ihres geheimnisvollen Großvaters annimmt: Der alte Mann, den sie selbst nie gekannt hat, vermacht ihr eine komplexe kleine Maschine, die wie ein Uhrwerk voller Zahnräder und Halbkugeln aussieht. Und dazu einen Schlüssel-vor dem ein Brief des Großvaters eindringlich warnt. Der verbotene Schlüssel-Sophia kann ihm nicht widerstehen. Sie zieht das Uhrwerk auf und findet sich in einem bizarren, gefährlichen Reich wieder.

Meine Meinung:
Tja…Fantasie und ich! Ich habe mich sehr gefreut auf dieses Buch. Das Cover/der Umschlag sieht so toll aus und die Inhaltsangabe las sich sehr vielversprechend. Leider war die gesamte Geschichte sehr langatmig. Sophia ist, entgegen meiner Erwartung, nicht die wahre Hauptperson. Sie ist erst 14Jahre alt und dadurch wirken einige Teile der Handlung unglaubwürdig. Mittendrin war ich sehr oft versucht das Buch einfach zuzuklappen und wieder ins Regal zu stellen. Ich habe es nicht getan und wurde im letzten Drittel dann doch noch belohnt. Der Autor erzählt dort mit wunderbaren Worten und sehr detaillierten Beschreibungen von Theos Reise durch Mekanis auf der er Maschinenwesen trifft, die zu wunderbaren Feunden und Helfern werden.

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